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Über uns - Das Unternehmen FriedWald
Im Zentrum steht immer der Mensch
Beigesetzt an der Wurzel eines Baums, das ist für viele ein tröstlicher und beruhigender Gedanke. Im Jahr 2000 war dies noch undenkbar, inzwischen ist die Bestattung im FriedWald für viele Menschen eine selbstverständliche Alternative zum traditionellen Friedhof. Das Unternehmen FriedWald hat in Deutschland ungewohnte Wege beschritten und ganz sicher neue Akzente in der Bestattungskultur gesetzt.
Doch wie fing eigentlich alles an? Im Jahr 2000 wurde die Möglichkeit, die Asche verstorbener Menschen an den Wurzeln eines Baums beizusetzen, auch hierzulande bekannt. Mit FriedWald in der Schweiz hatte Ueli Sauter dieser Bestattungsform zuvor den Weg in der Alpenrepublik geebnet. Das Unternehmen FriedWald machte es sich zur Aufgabe, Baumbestattungen auch in Deutschland zu ermöglichen. Bereits zum damaligen Zeitpunkt reagierte es damit auf die Wünsche vieler Menschen und wagte in einem traditionell geprägten Umfeld den ersten Schritt hin zu mehr Individualität und Freiheit.
Die Zahl der FriedWald-Standorte wächst kontinuierlich
Der stets sehr enge Kontakt zu unseren Kunden zeigte, wie groß die Sehnsucht der Menschen nach alternativen Bestattungsplätzen war. Unabhängig von religiösen Prägungen und Überzeugungen suchten und suchen die Menschen im Land nach einer letzten Ruhestätte, die ihrem Innersten entspricht.
Diesem Bedürfnis trugen wir Rechnung: Wir ebneten der Bestattung in der Natur in Deutschland den Weg, räumten juristische Hürden aus – und konnten mit der Eröffnung des ersten FriedWalds im Reinhardswald bei Kassel im November 2001 den ersten Erfolg verzeichnen. Als erster Dienstleister in Deutschland machten wir die Bestattung unter einem Baum in dafür ausgewiesenen Waldgebieten möglich. Inzwischen gibt es FriedWald in ganz Deutschland.
Vom Freundschafts- zum Sternschnuppenbaum
Das FriedWald-Konzept ist lebendig. Es entwickelt sich im Interesse der Kunden weiter. Unsere Interessenten waren es zum Beispiel, die nach einer Möglichkeit suchten, mit ihren Lebensgefährten und Freunden beigesetzt zu werden. Wir wandelten den Familienbaum zum Familien- und Freundschaftsbaum um, der auch intensiven freundschaftlichen Banden über den Tod hinaus Bedeutung verleiht.
Auch der Sternschnuppenbaum wurde im Jahr 2005 für Menschen in einer extremen Situation geschaffen. Der Tod eines Kindes ist immer grausam. Linderung dieses Schmerzes gibt es kaum. Dennoch kann ein Ort zum Trauern ein Trost sein. Aus diesem Grund gibt es in jedem FriedWald Bäume, an denen nur Tod- und Frühgeburten und Kinder bis zum dritten Lebensjahr beigesetzt werden. Den jeweiligen Sternschnuppenbaum hat der Förster ausgewählt, der Bestattungsplatz ist kostenlos. Eltern, die für ihr Kind hier die letzte Ruhestätte wünschen, zahlen lediglich die Beisetzungsgebühr. Unsere Gesellschaft ist im Wandel und die Bestattungskultur trägt diese Veränderung mit. Das FriedWald-Konzept hat hier Vorschub geleistet und entwickelt sich lebendig weiter.
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