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Der FriedWald Fürstenwalde
Spreewaldeichen und Kiefern vor den Toren Berlins
Inmitten der Mark Brandenburg im Forstrevier Kleine Heide bei Fürstenwalde-Hangelsberg liegt der 45 Hektar große FriedWald Fürstenwalde. Kiefern und auch die typischen Spree-Eichen sind hier zu finden. Der FriedWald liegt nur 30 Zugminuten von Berlin entfernt.
Von den Wäldern in der Mark Brandenburg schwärmte schon Theodor Fontane, der die knorrigen Eichen und Kiefern liebte, die das Waldbild dieser historischen Landschaft prägen. "Ich bin die Mark durchzogen und habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte."
Das gilt auch für den FriedWald in dieser Region. Im Frühjahr bedeckt ein traumhafter Maiglöckchenteppich den Waldboden in Fürstenwalde, der durch die typischen Spreewaldeichen und Kiefern ohnehin schon ein wunderschönes Bild bietet.
Schutzhütte im Wald
Eine Schutzhütte am alten FriedWald-Parkplatz bietet Trauernden und Angehörigen einen Platz zum Verweilen, der den Gegebenheiten des Waldes angepasst wurde. Der gemütliche Unterstand aus Holz verfügt über Sitzgelegenheiten. Ein breiter Waldweg verbindet den alten FriedWald-Parkplatz, der ab dem Bahnübergang nach rund zwei Kilometern erreicht ist, mit einem neuen geräumigen Parkplatz.
Dieser wurde nach der Vermessung mehrerer neuer Bäume angelegt, damit auch diese mit einem kurzen Fußweg erreichbar sind. Spaziergänger können den Verbindungsweg natürlich ebenfalls nutzen und sich mit Hilfe der Lehrpfadtafeln am Rande des Weges über verschiedenste Gegebenheiten im Wald informieren. An der Infotafel über das vielfältige Leben im Waldboden lädt eine Sitzgruppe im Freien nochmals zum Verweilen ein.
Wald von adligen Besitzern
Zur Zeit der Stadtgründung im Jahr 1285 erwarb die Stadt Fürstenwalde den größten Teil ihrer Waldflächen von adligen Besitzern. Damals führten die Waldteile die Namen Große und Kleine Heide. Heute werden vom Stadtforst Fürstenwalde insgesamt 4677 Hektar Wald bewirtschaftet. Die Stadt ist damit der größte kommunale Waldbesitzer in Brandenburg. Die Bewirtschaftung des Walds erfolgt nach den Prinzipien des FSC (Forest Stewardship Council) und hat zum Ziel, einen Erholungswald zu pflegen. Ein umfangreiches Wanderwegesystem mit einer Länge von etwa 230 Kilometern ist Teil dieses Konzepts.
Die günstige Lage an einer Furt durch die Spree führte 1285 zur Stadtgründung. Ab hier war die Spree nicht mehr schiffbar, so dass die Waren umgeschlagen und auf dem Landweg bis zur Oder transportiert werden mussten. So stieg Fürstenwalde rasch zu einer der wohlhabendsten Städte der Mark Brandenburg auf. Heute führen moderne Verkehrswege wie die Regional-Bahn und ein Autobahnanschluss in die Stadt vor den Toren Berlins. Aber auch mit dem Fahrrad ist der neue FriedWald bequem erreichbar. Der Bahnhof der Stadt Fürstenwalde ist einer der ältesten in Deutschland. Er wurde 1842 in Betrieb genommen.
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Forstamtsleiter Thomas Weber betreut den FriedWald Fürstenwalde:
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"Als Förster und Christ freue ich mich, den Menschen eine weitere und neue Nutzungsform des Walds anbieten zu können, bei der sowohl der Mensch als auch der Wald voneinander profitieren."
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Machen Sie eine interaktive Waldführung mit FriedWald-Förster Thomas Weber!
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FriedWald-Förster Thomas Weber
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Eine letzte Ruhestätte im Schatten von alten Eichen und Buchen - das ist für viele Menschen ein tröstlicher Gedanke. Bei der virtuellen Waldführung mit FriedWald-Förster Thomas Weber können Sie die Waldatmosphäre und die Baumbestattung kennen lernen. Folgen Sie unserem Förster und erfahren Sie mehr über unser Konzept, die Baumauswahl, die Grabarten, die Preise und die Beisetzung im FriedWald. Um unser interaktives Video, das im FriedWald Gelnhausen gedreht wurde, starten zu können, benötigen Sie einen aktuellen Flash-Player. Zur Waldführung mit Thomas Weber (Flash-Video) Zum kostenlosen Download Adobe® Flash® Player
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WWF-Pfad im Friedwald Fürstenwalde:
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In Kooperation mit FriedWald bietet der WWF (World Wild Fund For Nature) seinen Spenderinnen und Spendern seit Februar 2008 die Möglichkeit zu einer Bestattung im FriedWald Fürstenwalde. Alle dafür vorgesehenen Bäume sind gut sichtbar mit dem berühmten Pandaloge gekennzeichnet. [mehr]
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Rund um den FriedWald Fürstenwalde:
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Eröffnung: 30. Juni 2006 Größe: 45 Hektar Baumarten: Eiche und Kiefer Region: Oder-Spree Besonderheiten: Maiglöckchen und Farne Bundesland: Brandenburg
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